Datteln im Koran
Die Datteln im Koran werden vielfach erwähnt. Deshalb gelten sie als Symbol, das mit dem Islam und Muslimen verbunden wird.
Außerdem sind sie während des Ramadanein unverzichtbares Lebensmittel. Das ist verständlich, denn ihr Verzehr gehört zur Sunna unseres Propheten! Entdecken wir nun die Datteln im Koran, ohne dabei die Sunna zu vergessen!
Datteln im Koran und in der Sunna
Die Dattelpalme ist die am häufigsten erwähnte fruchttragende Pflanze im Koran. Sie gehört zu den Segnungen, die auf die Erde gebracht wurden, damit wir von ihnen profitieren können.
Deshalb ist es kein Zufall, dass Allah Maryam befahl, die Palme zu schütteln, unter der sie Issa (‘alayhi salam) zur Welt brachte. So sollte sie einige Datteln zum Essen erhalten.
Allah, der Erhabene, sagt über Datteln im Koran: „Schüttle den Stamm der Palme zu dir hin; sie wird frische, reife Datteln auf dich fallen lassen.“ (Sure Maryam, Vers 25)
Datteln im Koran: ihre Bedeutung in der islamischen Ernährung
Wie du weißt, nehmen Datteln in der islamischen Ernährung einen wichtigen Platz ein. Das überrascht nicht, wenn man bedenkt, welche Bedeutung Datteln im Koran haben.
Il ne s’agit pas non plus d’une coïncidence si le tout premier aliment recommandé par le Prophète à mettre en contact avec la bouche du bébé est la datte. Par cela, on remarque bien l’importance de ce fruit dans la vie d’un musulman.
Ce fruit de palmier est également le premier arbre sur terre. Comme on peut le voir dans ce hadith :
Le Prophète Mohammed (‘aleyhi salat wa salam) rapporté par Anas : « Le premier arbre planté sur terre est notre tente le palmier, il a été créé du même argile que celui d’Adam » (Al-Boukhari).
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Du hast noch nicht in unserem Onlineshop bestellt? Hier ist ein letzter Hadith, der dich vielleicht überzeugt:
Der Prophet(Allahs Segen und Frieden seien auf ihm) sagte: „Ein Haus ohne Datteln ist ein Haus, dessen Bewohner hungern.“ (Muslim)
Probiere also unsere Ajwa-Datteln aus Al-Madinah, du wirst nicht enttäuscht sein! Genieße sie, wenn du zwischendurch Hunger hast, und besonders zum Fastenbrechen.